Die Mehrheit ist arm, die Minderheit ist reich.
Das ist sehr lange so und bleibt immer gleich.
Es ist so, weil Geld immer eindimensional und endlich ist.
In der Praxis bedeutet das unter anderem –
hat der Eine viel, fehlt es den vielen Anderen.
Durch Geld wird umverteilt auf mathematische Weise,
darüber denken offenbar wenige nach in der Mächtigen Kreise.
In Demokratien geht die Macht vom Volke aus
und richtet sich dann gegen es – so sieht’s aus!
Unseren Repräsentanten ist es überlassen
für uns zu reden und zu handeln, oder es zu lassen.
Die Reichen und die Mächtigen verbünden sich
und führen gegen die Mehrheit einen Krieg,
um ihrer aller Reichtum noch zu mehren.
Wie soll die Mehrheit sich dagegen wehren?
Unsere Ahnen kämpften unter Tod und Qualen
gegen die Herrschaft durch die Feudalen
und übersahen dabei leider,
dass die Herrschaft durch das Geld ging weiter.
Mit dem Sieg über die Feudalen war es nicht getan –
das Übel fängt beim Gelde an!
Ohne Aufgeben des Geldes schaffen wir es nie,
rauszukommen aus der Banken- und Konzerndiktokratie.